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Wir über uns


auf der Seite "unsere Filme" präsentieren wir unsere neuen Filme & Diashows !
                                           
                                                 
                                                                          
                                                           
                                                  


Wenn zwei Falken auf einem Baum sitzen und ein Schwarm Wildenten fliegen vorbei, dann sagt auch nicht ein Falke zum anderen:“Schau,da fliegt die Mehrheit,dass muß der richtige Weg sein,schließen wir uns an.“ Sie werden weiterhin als Falken dem Weg der Falken folgen !

Unsere Freundeskreis trägt den Namen "Iyuptala" welches aus der Lakotasprache kommt  und übersetzt "Das Miteinander" bedeutet wofür wir eintreten.
Respekt vor Mythen und der indianischen Tradition.


                                                                                           
               
                                  
                                                                                                                                                          
2002 wurde der Freundeskreis als Interessengemeinschaft Iyuptala & Friend´s, zur Pflege altindianischer Kultur ohne Vereinstätigkeit von Simone Müller & Armin Thoms ( beheimatet in NRW ) ins Leben gerufen.Anfang 2018 haben wir durch einige Veränderungen unseren Namen in "Freundeskreis Darstellung historischer Geschichte" , Schwerpunkt Nordamerikanische Indianer erweitert.Das Westernhobby ist sehr vielseitig und bietet für jeden eine Möglichkeit mitzuwirken.

Wer interesse an das Westernhobby hat ,sollte sich mit uns in Verbindung setzen.Wir besuchen gemeinsam aber auch Einzeln historische Märkte,Lager und Pow wow`s als Tagesgäste oder für mehere Tage.

Desweiteren besteht die Möglichkeit uns für Veranstaltungen in Schulen/Kindergärten aber auch priv.Veranstaltungen zu buchen....siehe auch unter " Auftritte u. Ausstellungen ".
                                                  
                                   
 
Für jeden Einzelnen von uns ist es kein "Hobby" mehr,es ist zu einer Leidenschaft geworden.
als erstes möchten wir vorausschicken das wir keine echten Natives sind aber wir fühlen uns tief im Herzen mit der indianischen Kultur verbunden die mittlerweile zu unserem Leben gehört.Wir möchten mit unserem Freundeskreis Geschichte wiederbeleben,Ihr ein Gesicht geben.Geschichte greifbar machen.
 Nicht nur theoretisch (lesen von histor.Büchern,Museumsbesuche usw.)
auch praktisch beschäftigen wir uns schon sehr viele Jahre mit der indianischen Kultur.


                

                                                             
Unsere Darstellung bezieht sich auf die damaligen Verhältnisse der Prärieindianer um 1800 bis zur Reservationszeit, wir hegen keine esoterischen,religiösen oder politischen Bestrebungen.Wir sind auch keine Faschingsindianer oder sonstige Exoten,wir verstehen es als angewandte Ethnologie.

Bei der Ausübung dieser "Freizeitbeschäftigung" trennen wir deutlich zwischen Materieller und Geistiger Kultur der indigenen Völker.Wir lehnen es ab indianische Religionen zu imitieren,da sie nicht unserem Glauben entsprechen und somit eine Beleidigung für das indianische Volk wären.

                                               
                                           

 
                                    
                          

Wir achten die geistige Kultur der Native Americans und zollen Ihr den rechtmäßigen Respekt.In der indianischen Kultur wird Toleranz immer groß geschrieben und so wie wir diese Anderen zuteil werden lassen,erwarten wir es auch von Anderen !
Ende 2017,Anfang 2018 kam eine weitere historische Darstellung hinzu.Gründungsmitglied Armin Thoms interessiert sich neben der indianischen Kultur auch für die Geschichte der Deutschen Auswanderer mitte des 17. - Anfang des 18.Jhd. die sich in den Jagdgründen im Südosten von Pennsylvania niederließen.(
Der Name Pennsylvania  bedeutet wörtlich „Waldland von Penn“) Die von ihnen besiedelte Region wird in Amerika auch als Pennsylvania Dutch Country bezeichnet. Zu dem zunächst besiedelten Kerngebiet gehören die Städte Allentown,Hershey,Lancaster,Reading und York.Auch diese Darstellung gehört zum Westernhobby da diese Personen zu der damaligen Zeit offt in Berührung mit indianischen Stämmen kamen (Waldlandindianer),sei es in friedlicher Mission oder in kriegerischen Auseinandersetzungen.                          

 
               

     



                           
               
Desweiteren setzen wir uns für verschiedene Hilfsprojekte ein Z.B. für das "Winterprojekt Pine Ridge Reservat" ,"Lakota Horsemanship" oder
"No DAPL-Water is Life"( umstrittene Ölpipeline in North Dakota )
für weitere Infos besuchen Sie bitte unsere Seite "Hilfsprojekte"

                                                                                                           


 

 

 

 

             


                                                                                                                                                                                                                                                                                         





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