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Hilfsprojekte Pine Ridge Reservat


Das Winterprojekt & Horsemanship Organisation !

(Text mit freundlicher Genehmigung von Andrea Cox aus Ihrer HP https://lakota-indianer.de kopiert)

(beides wird von mir persönlich jährl. finanziell unterstützt)

 
Mit jeden wiederkehrenden Wintereinbruch, kämpfen die Lakota (Sioux) Indianer gegen die eisige Kälte und um das pure Überleben.
Aufruf:
 
Bitte helft mit Spenden !

Jedes Jahr unterstützt das „Winterprojekt“ notleidende Familien mit Heizmaterial für den Winter. Nachdem viele soziale Projekte unter der Trump-Regierung gekürzt oder ganz abgeschafft wurden, sind die Familien umso mehr auf Hilfe angewiesen. Gerade aus Deutschland kam in den letzten Jahren viel Unterstützung. Vielen Dank an euch alle! 

Das Problem:
Die Pine Ridge Reservation in den U.S.A, mit ihren rund 13.000 qkm ist die zweitgrößte Reservation und gilt als eines der ärmsten Gebiete in den USA. Sie liegt im Südwesten des Bundesstaates Süd Dakota. Es ist die Heimat der ca. 46.000 dort lebenden Oglala Lakota (Sioux) Indianer.


                                              

Die Lebensbedingungen der indigenen Bevölkerung lassen sich eher mit der Situation in einem „DritteWelt-Land“ vergleichen. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 75 -85%. (Saison Bedingt) Die durchschnittliche Lebenserwartung wird von den Behörden mit ca. 46 Jahren angegeben. Dies ist bedingt durch die allgemeinen schwierigen Lebensbedingungen, schlechte Ernährung, sowie durch die mangelhafte medizinische Versorgung uvm.
 
Jedes Jahr kehrt der bitterkalte Winter wieder nach Süd Dakota zurück und so auch der Kampf gegen die Kälte.  Die Wintertemperaturen in SD sind bis zu – 25 C und kälter. Mehr als 60 % der Lakota auf dem Pine Ridge Reservat leben weit unter der Armutsgrenze. Die Wohnverhältnisse sind mehr als mangelhaft. Die Trailer, Häuser und Haus- Container in denen die Menschen leben sind schlecht oder überhaupt nicht isoliert. Viele dieser Häuser sind dadurch auch von Schwarzschimmel befallen.  

                                                                              
                                     
 
Das Winterprojekt:  Die meisten Menschen dort heizen größtenteils mit Propan Gas, Holz oder Strom. Das Problem ist, dass z.B. die Propan Firma (Lakota Plains Co. erst zu den Familien liefert, wenn sie für mindestens ca. 200 $ Propan bestellen.  Das haben die meisten Familien nicht zur Verfügung. Jeden Winter sterben deshalb Menschen auf dem Reservat an Unterkühlung. (an Erfrierungen, oft alte Menschen) weil sie das nötige Geld für Heizmaterial nicht zur Verfügung haben.  
                              
                
 
Durch Spenden konnten wir in den vergangenen Jahren vielen Familien über die Wintermonate helfen, das sie ihre Häuser beheizen konnten. Oftmals sind Familienangehörige bei den Familien mit eingezogen, die durch unsere Spenden in der Lage waren, ihr Haus warm zu halten.
                                                           
                        
                unwürdiges Wohnen in einem der reichsten Länder,im Land was sich America nennt !
                  

Winter 2018 im April
Helfen auch Sie, das auch in Zukunft die Menschen im Pine Ridge Reservat gut durch die bitterkalten Winter kommen. Jede noch so kleine Spende kann sehr viel helfen. Einer der Leitsätze der Lakota lautet – wir sind alle miteinander verwandt   – Mitakuye Oyasin –   
Wenn Sie helfen möchten, spenden Sie bitte auf das Konto des Förderverein für bedrohte Völker  Jede noch so kleine Spende kann sehr hilfreich sein. Unterstützt werden wir von der GfbV  und der FfbV durch ein humanitäres Konto. Die weltweit anerkannte Organisation leitet Ihre Spenden zu 100 Prozent weiter und das Geld wird nur für Heizmaterial verwendet.
 
Postbank Hamburg, FfbV, IBAN: DE89 2001 0020 0007 4002 01 ; BIC: PBNKDEFF WICHTIG: Stichwort „Winterprojekt“.  

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen vergessen Sie nicht Ihre Adresse anzugeben. Die Spendenbescheinigungen werden jedes Jahr im Februar- März von der GfbV verschickt.                                                                                                             


 
 
Lakota Horsemanship Organisation

Pine Ridge Reservat, Süd Dakota USA

 

Über die Gründung:

Die Pine Ridge Indianer-Reservation liegt im südwestlichen Teil des Bundesstaates Süd-Dakota. Sie ist die Heimat der Oglala, der Familien von Red Cloud, Little Wound, American Horse, Man afraid of his Horses, Loneman und Crazy Horse, die alle indianische Reiter waren. Sie umfasst viele naturbelassene Areale, wie die Badlands und die 70 Meilen entfernten Black Hills (Paha Sapa), die von den Oglala wegen der von ferne gesehen schwarzen Silhouetten der Hügel so genannt wurden.

Die Sunka Wakan Na Wakanyeja Awicaglipi ist eine gemeinnützige Organisation, die die Reitkunst auf der Pine Ridge Reservation fördert. Die Organisation bietet benachteiligten Kindern, eine Chance mit Pferden zu arbeiten oder bei Pferdeveranstaltungen teilzunehmen. Sie ist in einem kontinuierlichen Prozess um Reitkunstprogramme zu entwickeln, welches Kinder ermutigen soll, sich persönlich herauszufordern, und im Team mit anderen zu arbeiten.

Die gemeinzügig Organisation „SWnWA.“ wurde von einer Gruppe Menschen mit unterschiedlichem biographischen Hintergrund ins Leben gerufen. Ihr Vorsitzender Wendell Yellow Bull ist früherer Polizei-Offizier. Er berichtet: „Ich begann mit Jugendlichen der Klassen 5 bis 8 in Schulen im Rahmen der D.A.R.E.( Drug and Alcohol Resistance Education) auf der Pine Ridge Reservation zu arbeiten. Später nahm ich an kulturellen Pferderitten teil, wie etwa den Little Bighorn- und dann auch den Crazy Horse-Gedenkritten.“

Der Schatzmeister William „Shorty“ Brewer ist ehemaliger Polizei-Offizier und war 2 mal Vize Präsident der Oglala Nation. Er züchtet auch Pferde und arbeitet eng mit den Jugendlichen aus den Vorstädten von Pine Ridge zusammen, wo die Jugend unter städtischem Einfluss steht. Einige hatten noch nie Gelegenheit, ein Pferd zu reiten. Sie werden in eher lockerer Weise dahin geführt, städtische Reiter zu sein, doch sie besitzen Mut und Ausdauer, das Reitertraining durchzustehen.
Mel Lone Hill (✝ 21.02.2018), traditioneller Häuptling der Oglala Nation, ist ständiger Begleiter der SWnWA. Organisation auf ihren Ritten.

Der Name „Sunka Wakan na Wakanyeja Awicaglipi“ (Pferd und Kind wieder zusammenbringen) wurde von den Mitgliedern des Vorstandes mit ausgesucht. Als sich die Organisation als „nicht gewinnorientiert“ festlegte, wurde vergessen, in die englische Übersetzung das Wort „heilig“ aufzunehmen. Doch war der Vorstand damit einverstanden, da ihnen selbst die Bedeutung bekannt ist. Zumal Übereinstimmung darüber bestand, welche Vision sie alle mit diesem Namen verbinden: Pferd und Kind wieder zusammenzuführen, um den spirituellen und den körperlichen Anteil von Mensch und Pferd wieder in Beziehung zueinander zu bringen.

 

Die Vorstandsmitglieder überlegten und erzählten jeder auf seine Weise, wie jedem von ihnen das Wissen über sich selbst und über seine Herkunft aus dem Leben geschwunden war. Sie stellten übereinstimmend fest, dass viele unterschiedliche Kulturen auf die Jugend Einfluss nähmen. Es sei ein langer Prozess der Selbstbesinnung nötig, eine natürliche Beziehung zur Welt von heute wieder herzustellen. Die wöchentliche Radio-Pferdeshow im Radiosender KI.L.I (die Stimme der Oglala Nation) steht in erster Linie, um diese Beziehung wieder neu zu schaffen.

Wir, der Sunka Wakan na Wakanyeja Awicaglipi Aufsichtsrat hat Frau Andrea Cox bevollmächtigt, in unseren Interesse um Spenden zu bitten sowie Geschenke und Hilfen von den Menschen aus Deutschland entgegen zu nehmen.

Der Sunka Wakan na Wakanyeja Awicaglipi Aufsichtsrat ist Ihnen sehr dankbar und schätzt Ihre Spenden, Geschenke und Hilfen an die Organisation sehr.

Wendell W. Yellow Bull



Spendenkonto Förderverein für bedrohte Völker (FfbV:

Stichwort: Pferdeprojekt

Postbank Hamburg
IBAN: DE89 2001 0020 0007 4002 01
Swift - BIC: PBNKDEFF

Bis 200 Euro gilt der Beleg als Spendenbescheinigung.

Wenn Sie mehr als 200 Euro spenden möchten und eine
Spendenbescheinigung benötigen - geben Sie bitte Ihren Namen und
Ihre Adresse auf dem Überweisungsbeleg mit an. Damit die FfbV sie
Ihnen zuschicken kann. Die Spendenbescheinigungen werden jedes Jahr im
Januar- Februar an die Spender verschickt.

Danke für Ihr Interesse und wie die Lakota sagen

Lila Pilamaya – Vielen Dank.

Wenn Sie noch Fragen haben , wenden Sie sich bitte an Andrea Cox Tel: 0621-801116 oder schicken Ihr eine E – Mail : info@andreac.de 
Weitere Infos zu  den Hilfsprojekten finden Sie auf der Homepage:
lakota-indianer.de/

 (Quelle : https://lakota-indianer.de)

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